JUNI 2015 - NEUSEELAND/Nordinsel

Es war fast wie verhext - das Tief folgte uns auch unbeirrbar auf die Nordinsel. Somit konnte zumindest der Süden erstmals (befreit) durchatmen.. ( Die Inselbewohner werden uns dankbar sein!!).
An manchen Tagen unserer Reise musste man denken, der Weltuntergang stünde kurz bevor. Es stürmte und schüttete unentwegt. Wie aus Kübeln, ohne Unterbrechung. Angesichts der wunderbaren Kulissen Neuseelands blutet einem da oft das Herz. Machtlos, irgendetwas daran ändern zu können, heißt es nur: warten, warten, warten oder es zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen..
Lacht die Sonne mal vom Himmel, ist Aufbruchstimmung spürbar, Begeisterung erfüllt die Brust und die Meinung ist einhellig: "Ja zweifellos; wir sind im schönsten Land der Welt!" Vergessen ist das Frieren in den kalten Nächten, der Frust der letzten Tage, die Kosten und Mühen. Die Aufgeschlossenheit der "Kiwis", ihr freundliches Wesen, ihre Unbekümmertheit, ihre lächelnden Gesichter und ihr Zuwinken in ländlichen Gegenden - all das wird fehlen, wenn wir wieder zurück in Europa sind. Aber keine Angst! Wir kommen wieder - versprochen! Dann allerdings bei (hoffentlich) besserem Wetter...

deenfrhuitsles

 

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